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Das Kloster bleibt im Dorf - Regie Walter Weber, Buch Thomas Oliver Walendy



Alina Levshin, Gertrud Roll , Therese Hämer, Suzanne von Borsody


Regisseur Walter Weber ("Meine Tochter, ihr Freund und ich") gelingt hier ein schönes Fernsehstück mit liebevoll gezeichneten Charakteren, einer guten Dosis Bosheit und wohl abgewogenem Sentiment. Es ist leicht wie eine Hostie, wird aber doch getragen vom nötigen Ernst angesichts des tatsächlich existierenden Problems. Die Schauspieler sind eine Wonne, speziell Ann-Kathrin Kramer hat sichtlich Spaß an ihrer profanen Rolle.
TV.Spielfilm.de

Geschickt gesetzte Pointen
Und dennoch - oder besser gerade deshalb - funktioniert der Humor des Films ausgezeichnet. Walendy und Regisseur Walter Weber haben ihre Pointen lieber etwas sparsamer, aber dafür mit höchster Präzision gesetzt. Die Dialoge sind intelligent pointiert, die Charaktere liebevoll entworfen: So wird Philippa allmählich dement, Johanne wurde als Kind ausgesetzt und Ruth (sehr gut: Alina Levshin) hat eine Vergangenheit als Fixerin.
Dazu ist "Das Kloster bleibt im Dorf" wie jede gute Komödie, ja wie eigentlich jeder gute Film auch noch richtig spannend.
Frankfurter Neue Presse - Ulrich Feld - 25.09.2015

Suzanne von  Borsody

Suzanne von Borsody und Ann-Kathrin Kramer glänzen als Gegenspielerinnen.

Suzanne von Borsody spielt die Priorin als prima inter pares, die dank der Einflüsterungen der Psychologin sogar an den Grundfesten ihres Glaubens zweifelt, sehr glaubwürdig.

Tatsächlich gelingt Thomas Oliver Walendy das Kunststück, seine Geschichte mit grundsätzlichen theologischen Gedanken zu verknüpfen.
tittelbach.tv - Tilmann P. Gangloff - 04.09.2015

Es ist schon phänomenal, wie geschickt Drehbuchautor Thomas Oliver Walendy in diesen Stoff theologische Diskussionen und ernste Untertöne eingebracht hat. Es geht um Dinge wie das Klostergelübde, um den Wandel der Kirche, die keine Wunder mehr braucht, um Gehorsam und den richtigen Weg zu Gott. Dabei nimmt der Film die Zweifel der Frauen - besonders der von Suzanne von Borsodys ungemein intensiv gespielten Oberin - auch ernst und missbraucht sie nicht für billige Gags. Zeitweise, während eines schweren Gewitters, kommt gar richtige Gruselstimmung auf.

Humorvoll und augenzwinkernd erzählt "Das Kloster bleibt im Dorf" die rührende Geschichte von vier ungewöhnlichen Revoluzzerinnen. Mit Suzanne von Borsody als zweifelnder Nonne und Alina Levshin (Erfurt-"Tatort") als aufmüpfiger Novizin hervorragend besetzt, gelingt Walter Weber (Regie) und Thomas Oliver Walendy (Buch) der Spagat zwischen Komödie und Drama spielend.
teleschau - der mediendienst

Plakat


Der Produktion von Zieglerfilm Köln gelang mit 4,07 Mio. Zuschauern (Marktanteil: 14,1 Prozent) der Tagessieg beim Gesamtpublikum.
Blickpunkt:Film, 25.09.2015




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